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2 Stream

2 Stream beim Forum for the Future of Agriculture 2026

  • Autorenbild: Christophe Lenaerts
    Christophe Lenaerts
  • vor 2 Tagen
  • 7 Min. Lesezeit

Was ist das Forum for the Future of Agriculture?

Das Forum for the Future of Agriculture ist eine der bedeutendsten europäischen Plattformen für den Dialog über zukunftsfähige Landwirtschaft. Es bringt Politiker, Wissenschaftler, Landwirte und Industrievertreter zusammen, um gemeinsam Antworten auf die drängendsten Fragen rund um Klimaresilienz, Biodiversität und Ernährungssicherheit zu entwickeln. Das Forum findet in Brüssel statt und richtet sich explizit an ein internationales Publikum.

Ein hybrides Fachforum ist eine Veranstaltungsform, bei der ein physisches Präsenzevent in Echtzeit für ein weltweites Online-Publikum gestreamt wird, inklusive interaktiver Elemente wie Live-Q&A, Abstimmungen und mehrsprachiger Moderation. Genau das liefert 2 2tream seit 2025 für dieses Forum. 2026 wird das bewährte Setup nahtlos fortgesetzt.

Für 2026 stehen zwei Schlüsselsitzungen auf dem Programm: Am 15. April steht Innovation und Technologien für lokale Wirkung im Mittelpunkt, am 29. April geht es um Bodenernährungsbudgets im EU-Kohlenstoffpolitik-Kontext. Beide Sitzungen werden von  2 Stream als professionelle Hybrid-Event-Produktion umgesetzt.

Das internationale Forum "Cultivating the Future" in Zamora, das im Oktober 2025 organische und regenerative Landwirtschaft thematisierte, verzeichnete durch seinen hybriden Ansatz eine 40-prozentige Steigerung der Beteiligung gegenüber rein physischen Vorjahresveranstaltungen, so das OH-FINE-Netzwerk. Das ist kein Randeffekt. Das ist ein strukturelles Argument für das Format.

Warum braucht die Landwirtschaft hybride Produktionsformate?

Die Antwort ist direkt: Weil die Herausforderungen global sind, die Ressourcen aber lokal begrenzt bleiben. Ein Landwirt aus Polen, ein Agrarwissenschaftler aus Australien und ein EU-Kommissionsvertreter aus Brüssel können nicht alle gleichzeitig physisch am selben Ort sein. Hybride Events lösen dieses Problem, vorausgesetzt, die Produktion ist professionell genug, um beide Publika gleichwertig zu bedienen.

Die Vernetzung des Sektors macht das besonders deutlich. Die niederländischen Landwirtschaftsexporte wuchsen 2025 um 8,4 Prozent auf 110 Milliarden Euro, wobei Nachbarländer für 37 Prozent der Gesamtausfuhren verantwortlich sind, laut einem Bericht des niederländischen Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei, Ernährungssicherheit und Natur. Ein Sektor mit dieser internationalen Verflechtung braucht Kommunikationsformate, die diese Reichweite abbilden.

Das zeigt sich auch im politischen Bereich. Das Future Forum on Rural Development 2026, das im Januar 2026 in Berlin als hybrides Event stattfand, widmete sich dem Thema "Land: Space for the Future" mit Schwerpunkten auf Landnutzung und ländlichen Kommunikationsräumen. Solche Veranstaltungen funktionieren nur dann wirklich international, wenn die Produktionstechnik die Qualitätserwartungen beider Publika erfüllt.

Hinzu kommt die politische Dimension. Im März 2026 zeigte die Debatte im niederländischen Parlament über Stickstoffpläne, wie gespalten die Gesellschaft in Landwirtschaftsfragen ist, berichtet Nieuwe Oogst. Genau solche polarisierten Debatten brauchen Plattformen, die alle Stimmen hörbar machen, nicht nur die, die sich eine Reise nach Brüssel leisten können.

Wer ein internationales Agrarforum organisiert und nur auf physische Präsenz setzt, schließt automatisch einen Großteil der relevantesten Stimmen aus. Die Hybrid-Event-Produktion von  2 Stream ist speziell dafür ausgelegt, diese Lücke zu schließen, mit einem Produktionsansatz, der sich an Live-TV-Maßstäben orientiert, nicht an Videokonferenz-Lösungen.

Wie sieht das bewährte Setup von 2 Stream für das Forum 2026 aus?

Das Setup ist dasselbe wie 2025, und das ist kein Zufall. Was funktioniert, wird nicht ohne Grund verändert.  2 Stream übernimmt die vollständige End-to-End-Produktion des Forums, von der technischen Planung über die Proben bis zur Live-Ausführung und der Nachbearbeitung.

Konkret bedeutet das:

  • Broadcast-Qualität nach Live-TV-Standard: Die Veranstaltung wird nicht einfach gestreamt. Show-Calling, Kamera-Switching, Grafiken und Einspieler laufen in Echtzeit nach einem präzisen Produktionsplan.

  • Remote-Speaker-Management: Internationale Referenten werden nahtlos in die Live-Sendung integriert, mit professioneller Ton- und Bildkontrolle, nicht mit dem Zufallsprinzip eines Standard-Videokonferenztools.

  • Mehrsprachige Moderation und Interaktion: Live-Q&A-Sitzungen, Abstimmungen und Diskussionsrunden werden so aufgebaut, dass sie für das Online-Publikum genauso funktionieren wie für die Anwesenden im Saal.

  • DSGVO-konforme Streaming-Plattform: Für ein Forum mit EU-Institutionen und internationalen Partnern ist Datensouveränität keine Option, sondern Pflicht.  2 Stream setzt auf europäische Plattformen, die diese Anforderungen erfüllen.

  • Post-Event-Content-Optimierung: Aufzeichnungen werden nach dem Event für LinkedIn, YouTube und institutionelle Kanäle aufbereitet, damit die Inhalte langfristig wirken.

Das Forum for the Future of Agriculture betonte in einem Bericht Anfang 2026, dass hybride Formate entscheidend dabei helfen, in polarisierten Debatten über profitable und nachhaltige Landwirtschaft gemeinsamen Boden zu finden. Inputs aus der EU, den USA, Kanada und Australien fließen in solchen Formaten zusammen, was rein physisch kaum realisierbar wäre.

Hinter diesem Setup steht auch eine belastbare technische Grundlage.  2 Stream ist in Zaventem nahe dem Flughafen Brüssel ansässig und arbeitet in integrierter Partnerschaft mit Shows on the Road, die Ton, Licht, Video und Dekoration unter einem Dach abdeckt. Das ermöglicht eine vollständige Produktionskontrolle ohne die üblichen Koordinationsprobleme zwischen mehreren Dienstleistern.

Das 2025er-Setup hat bewiesen, dass Broadcast-Qualität und internationale Reichweite kein Widerspruch sind. 2026 setzt  2 Stream diesen Ansatz fort, weil er messbar funktioniert. Wer ähnliche Events plant, kann sich die Referenzprojekte von  2 Stream ansehen, um ein Gefühl für den Produktionsstandard zu bekommen.

Welche konkreten Schritte führen zu einer erfolgreichen hybriden Agrarkonferenz?

Wer selbst ein internationales Fachforum in der Landwirtschaft oder einem verwandten Bereich plant, kann sich am Produktionsmodell des Forum for the Future of Agriculture orientieren. Hier sind die entscheidenden Schritte:

1. Ziele klar definieren

Was soll das Event erreichen? Politischen Einfluss? Netzwerkaufbau? Wissenstransfer? Das Format folgt dem Ziel, nicht umgekehrt.

2. Venue und Streaming-Infrastruktur gemeinsam auswählen

Die technische Infrastruktur vor Ort muss mit der Streaming-Lösung kompatibel sein. Wer ein hybrides Event plant, sollte Venue und Produktionsteam zusammen auswählen, nicht nacheinander. Das ist eine der häufigsten Fehlerquellen bei erstmaligen Hybrid-Produktionen.

3. Proben mit Remote-Speakern einplanen

Internationale Referenten aus verschiedenen Zeitzonen brauchen dedizierte Technik-Checks und Proben. Das ist kein optionaler Luxus, sondern Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf.

4. Interaktionsformate für beide Publika gestalten

Live-Abstimmungen, Q&A-Sessions und Breakout-Diskussionen müssen so konzipiert sein, dass sie online genauso funktionieren wie im Saal. Ein erfahrenes Produktionsteam denkt das von Anfang an mit, nicht als Nachgedanke.

5. DSGVO-konforme Plattform wählen

Gerade für EU-Institutionen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit Datensouveränitätsanforderungen ist das keine Kleinigkeit. Europäische Streaming-Plattformen sind hier die richtige Wahl.  2 Stream setzt ausschließlich auf Lösungen, die explizit für diesen Anforderungsrahmen konzipiert sind.

6. Post-Event-Strategie mitplanen

Der Livestream ist nicht das Ende. Aufzeichnungen, Highlights und Clips für Social Media entstehen aus demselben Rohmaterial und verlängern die Lebensdauer des Events erheblich.

7. Reichweite messen und berichten

Analytics zeigen, wer zugeschaut hat, wo, wie lange und bei welchen Themen das Engagement am höchsten war. Diese Daten sind für Folgeveranstaltungen und für Sponsoren entscheidend.

Die Boerenlandbouwconferentie 2026, die im Januar mit über 500 erwarteten Teilnehmern stattfand, zeigt, dass Streaming die Teilnehmerzahl um 30 Prozent steigern kann, so die Organisatoren von Toekomstboeren. Hybride Formate sind kein technisches Projekt. Sie sind ein Kommunikationsprojekt. Wer das versteht, wählt sein Produktionsteam entsprechend aus.

Was unterscheidet professionelle Hybrid-Event-Produktion von einer einfachen Videoübertragung?

Das ist die Frage, die viele Veranstalter erst stellen, wenn etwas schiefgelaufen ist. Der Unterschied ist fundamental.

Eine einfache Videoübertragung ist ein Bildschirm, der gefilmt wird. Professionelle Hybrid-Event-Produktion ist ein vollständiges Sendeerlebnis, das parallel für zwei Publika konzipiert und ausgeführt wird.

Konkrete Unterschiede:

  • Ton: Professionelle Produktionen verwenden dedizierte Mikrofone, Tonmischpulte und Monitoring. Bei einer einfachen Übertragung hört das Online-Publikum oft den Raumhall oder das Rauschen des Saalmikrofons.

  • Bild: Mehrere Kameraperspektiven, professionelles Switching, Grafiken und Einblendungen machen den Unterschied zwischen einem Livestream und einem Sendeformat.

  • Show-Calling: Ein Show-Caller koordiniert in Echtzeit alle Elemente, von Einspielern über Remote-Speaker bis zu Live-Abstimmungen. Das ist keine Aufgabe für einen Laptop mit Screensharing.

  • Redundanz: Professionelle Produktionen haben Backup-Systeme für Internet, Strom und Technik. Wer einmal eine Konferenz wegen eines technischen Ausfalls abbrechen musste, weiß, warum das entscheidend ist.

Das Stickstoffdebat in Boxtel 2026, das intensive Expertendiskussionen über Emissionsreduktionen in der Landwirtschaft umfasste, zeigt, wie komplex solche Live-Diskussionen sein können. Solche Formate brauchen ein Produktionsteam, das in Echtzeit reagiert, nicht eines, das hofft, dass die Technik hält.

2 Stream bringt über 30 Jahre kombinierte Event-Technik-Erfahrung mit, integriert über die Partnerschaft mit Shows on the Road, die Ton, Licht, Video und Dekoration unter einem Dach in Zaventem abdeckt. Das ist der Unterschied zwischen einem Dienstleister und einem echten Produktionspartner.

Wer ein internationales Forum wie das Forum for the Future of Agriculture mit einfachen Mitteln streamen will, riskiert nicht nur technische Probleme, sondern beschädigt die Reputation der Veranstaltung. Professionelle Produktion ist keine reine Kostenfrage. Sie ist eine Qualitätsentscheidung.

Fazit: Globale Reichweite für lokale Wirkung

Das Forum for the Future of Agriculture 2026 ist mehr als eine Konferenz. Es zeigt, dass hybride Produktionsformate Debatten ermöglichen können, die früher an geografischen und logistischen Grenzen gescheitert wären.  2 Stream liefert dafür die technische und kreative Grundlage, zum zweiten Mal in Folge, mit demselben bewährten Setup.

Planen Sie ein ähnliches Event? Nehmen Sie jetzt Kontakt über die Hybrid-Events-Seite von  2 Stream auf und erfahren Sie, wie eine professionelle Hybrid-Produktion für Ihr Forum oder Ihre Konferenz konkret aussehen kann.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Forum for the Future of Agriculture?

Das Forum for the Future of Agriculture ist eine jährliche europäische Konferenz in Brüssel, die Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Praktiker aus der Landwirtschaft zusammenbringt. Die Themen reichen von Klimaresilienz und Bodengesundheit bis zu Biodiversität und EU-Agrarpolitik. Das Forum ist bekannt für seinen lösungsorientierten Ansatz und seine internationale Ausrichtung.

Warum produziert  2 Stream das Forum for the Future of Agriculture?

2 Stream hat das Forum bereits 2025 als hybrides Event produziert und setzt dieses Setup 2026 fort, weil der Ansatz nachweislich funktioniert. Die Kombination aus Broadcast-Qualität, Remote-Speaker-Management und DSGVO-konformem Streaming macht das Forum für ein weltweites Publikum zugänglich, ohne die Qualität des physischen Events zu beeinträchtigen.

Was kostet eine professionelle hybride Event-Produktion?

Die Kosten variieren je nach Umfang, Dauer, Anzahl der Remote-Speaker und gewählter Plattform. Hybride Events kosten pro Teilnehmer in der Regel deutlich weniger als rein physische Veranstaltungen, weil Reise- und Unterkunftskosten für das Online-Publikum entfallen. Für eine konkrete Einschätzung empfiehlt sich ein direktes Gespräch über die Hybrid-Events-Seite von  2 Stream.

Welche Plattformen werden für DSGVO-konformes Streaming empfohlen?

Für Veranstaltungen mit EU-Institutionen oder Unternehmen mit Datensouveränitätsanforderungen sind europäische Streaming-Plattformen die richtige Wahl.  2 Stream setzt auf Lösungen, die explizit für den europäischen Markt konzipiert sind und die DSGVO-Anforderungen erfüllen. Das unterscheidet professionelle Produktion von Consumer-Tools wie öffentlichen Livestream-Plattformen.

Wie weit im Voraus sollte man eine hybride Konferenzproduktion buchen?

Für internationale Fachforen empfiehlt sich eine Vorlaufzeit von mindestens drei bis vier Monaten. Das ermöglicht gründliche Technik-Checks, Proben mit Remote-Speakern und die Abstimmung zwischen Venue und Produktionsteam. Bei komplexen Mehrsprachigkeitsanforderungen kann auch mehr Zeit nötig sein.

Kann das Format des Forum for the Future of Agriculture auf andere Branchen übertragen werden?

Ja. Das hybride Produktionsmodell, das  2 Stream für das Agrarforum einsetzt, funktioniert für jede Branche mit internationalem Publikum: Energie, Pharma, Finanzdienstleistungen, öffentliche Verwaltung. Die Grundprinzipien, Broadcast-Qualität, Remote-Integration, DSGVO-Konformität und Post-Event-Content, sind universell anwendbar. Einen Überblick über die Bandbreite der Projekte bietet die Referenzkundenseite von  2 Stream.

 
 
 

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